„Der Bund muss aufs Gas steigen!“

BVMB fordert schnellere Umsetzung von Brückenbaumaßnahmen

Rund 3.000 Autobahnbrücken in Deutschland sind marode – das macht rund zehn Prozent der gesamten Autobahnbrückenbauwerke aus. Mit diesem Alarmruf hat sich die Autobahn GmbH des Bundes aktuell gemeldet. Bei der Bundesvereinigung Mittelständischer Bauunternehmen e.V. (BVMB) rennt die Gesellschaft damit offene Türen ein. „Der Bund muss dringend die Finanzmittel aufstocken und ausreichend Geld für die Sanierung und Neubau zur Verfügung stellen“, fordert BVMB-Hauptgeschäftsführer Michael Gilka. Ein weiteres Problem in diesem Zusammenhang sind laut Gilka überlange und komplizierte Planungs- und Genehmigungsverfahren, die dringend beschleunigt werden müssten.

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„Wir brauchen eine schnellere Planung und Vergabe!“

Offener Brief der BVMB zur Hochwasserkatastrophe an die Bundesminister Scheuer und Scholz

Eine schnellere Planung, Genehmigung und unbürokratischere Vergabeverfahren fordert die Bundesvereinigung Mittelständischer Bauunternehmen e. V. (BVMB) für Wiederaufbaumaßnahmen in den von der Hochwasserkatastrophe betroffenen Bereichen von Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz. „Wir begrüßen es ausdrücklich, dass der Bund insbesondere auch für Infrastrukturmaßnahmen und den Verkehrswegebau umfangreiche Finanzhilfen leisten will“, lobt Gilka. Die Hilfe werde jedoch nur effektiv ankommen und wirken, wenn die flankierenden Prozesse entsprechend entbürokratisiert werden. Auch mehrere Wochen, nachdem sich Wasser- und Schlammmassen durch die Eifel und andere Regionen im Westen Deutschlands gewälzt haben, bietet sich dort noch unverändert ein Bild der Zerstörung. Auch etliche Brücken, Straßen und Schienenwege sind von den Fluten mitgerissen oder jedenfalls stark beschädigt worden. Unter anderem Bundesfinanzminister Olaf Scholz und Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer haben sich vor Ort bereits ein Bild von der Lage gemacht und anschließend Milliardenhilfen angekündigt.

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"Es  muss mehr Geld auf die Straße!"

BVMB fordert Aufstockung der Haushaltsmittel für den Straßenbau

Der Bund plant gerade seine Finanzen bis zum Jahr 2025. Die Investitionen in den Verkehrsbereich werden nach aktuellem Stand von derzeit 17,44 Milliarden Euro auf 19,2 Milliarden Euro im Jahr 2022 und in der Folgezeit auf bis zu rund 18,22 Milliarden Euro im Jahr 2025 ansteigen. Der Bundesvereinigung Mittelständischer Bauunternehmen (BVMB) reicht das allerdings noch nicht aus. Der Investitionshochlauf beschränke sich zu sehr auf die Bereiche Wasserstraßen und Schienen, kritisiert BVMB-Hauptgeschäftsführer Michael Gilka. Insbesondere der Bereich der Bundesfernstraßen wird laut Gilka zu sehr vernachlässigt. Für die weiteren Planungen fordert die BVMB insoweit eine deutliche Aufstockung der Investitionsmittel für den Straßenbau.

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Preisexplosion Baustoffe – Deutsche Bahn AG kommt Bauunternehmen entgegen

BVMB verweist auf Verhandlungsergebnisse zu Materialpreisen

Schwere Zeiten hat die Bauwirtschaft aktuell zu verkraften: Die Auftragsbücher sind voll, aber die Preise für Baustoffe und Material explodieren geradezu. Die Bundesvereinigung Mittelständischer Bauunternehmen e. V. (BVMB) hat bereits mehrfach an Auftraggeber appelliert, sich an einer fairen Verteilung dieser dramatischen Preissteigerungen angemessen zu beteiligen. Das Bundesinnenministerium hat bereits reagiert. Jetzt hat, laut BVMB-Hauptgeschäftsführer Michael Gilka, auch die Abstimmung mit der Deutschen Bahn AG (DB) zu einem positiven Ergebnis geführt. Sie will künftig verstärkt Preisgleitklauseln in ihre Verträge aufnehmen.

Die Bundesvereinigung Mittelständischer Bauunternehmen e. V. kämpft ebenso wie andere Bauspitzenverbände aktuell an allen Fronten für die Bauwirtschaft. In den vergangenen Monaten hat die Branche Preissteigerungen bei den Baustoffen erlebt, wie sie in jüngerer Geschichte in dieser Dramatik noch nie zu verzeichnen waren. Ursache dafür ist laut BVMB-Hauptgeschäftsführer Gilka, dass viele Hersteller in Folge der Corona-Pandemie ihre Produktionskapazitäten weltweit heruntergefahren haben und sich die Kapazitäten der Bauwirtschaft schneller als erwartet entsprechend der hohen Nachfrageentwicklung wieder nach oben entwickelt haben.

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Bauwirtschaft hilft Hochwasseropfern

BVMB ruft Mitgliedsbetriebe zur Unterstützung auf

Schnelle und unbürokratische Soforthilfe hat die Bundesvereinigung Mittelständischer Bauunternehmen e.V. (BVMB) jetzt den vielen hochwassergeschädigten Bürgern und Firmen in Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz angeboten. „Wir brauchen jetzt eine gemeinsame, schnelle und unkomplizierte Kraftanstrengung, um die Schäden zu beseitigen und insbesondere die Infrastruktur schnell wieder aufzubauen“, betont BVMB-Hauptgeschäftsführer Michael Gilka. In diesem Zusammenhang hat der Verband den zuständigen Ministerien offiziell die Unterstützung der mittelständischen Bauwirtschaft angeboten.

„Die Bilder der letzten Tage zeigen, mit welcher Kraft die Natur unser Leben bestimmen kann“, zeigt sich BVMB-Hauptgeschäftsführer Michael Gilka äußerst betroffen. „Keine 15 km von unserer Geschäftsstelle entfernt, spielten sich tragische Katastrophen ab, die Leib und Leben gekostet, wie auch in erheblichem Umfang Eigentum und Infrastruktur zerstört haben“, ist er erschüttert über die dramatischen Auswirkungen.

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