Bauwirtschaft hilft Hochwasseropfern

BVMB ruft Mitgliedsbetriebe zur Unterstützung auf

Schnelle und unbürokratische Soforthilfe hat die Bundesvereinigung Mittelständischer Bauunternehmen e.V. (BVMB) jetzt den vielen hochwassergeschädigten Bürgern und Firmen in Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz angeboten. „Wir brauchen jetzt eine gemeinsame, schnelle und unkomplizierte Kraftanstrengung, um die Schäden zu beseitigen und insbesondere die Infrastruktur schnell wieder aufzubauen“, betont BVMB-Hauptgeschäftsführer Michael Gilka. In diesem Zusammenhang hat der Verband den zuständigen Ministerien offiziell die Unterstützung der mittelständischen Bauwirtschaft angeboten.

„Die Bilder der letzten Tage zeigen, mit welcher Kraft die Natur unser Leben bestimmen kann“, zeigt sich BVMB-Hauptgeschäftsführer Michael Gilka äußerst betroffen. „Keine 15 km von unserer Geschäftsstelle entfernt, spielten sich tragische Katastrophen ab, die Leib und Leben gekostet, wie auch in erheblichem Umfang Eigentum und Infrastruktur zerstört haben“, ist er erschüttert über die dramatischen Auswirkungen.

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"Baumittelstand braucht verlässliche Rahmenpolitik"

Bauspitzenverband stellt Positionspapier zur Bundestagswahl vor

In wenigen Wochen sind die Bürger an die Wahlurnen gerufen, um den nächsten Bundestag und damit mittelbar die nächste Bundesregierung zu wählen. „Das ist natürlich eine enorme Weichenstellung – auch für die Bauwirtschaft“, ist sich Michael Gilka, Hauptgeschäftsführer der Bundesvereinigung Mittelständischer Bauunternehmen e.V. (BVMB) bewusst. Bereits im Vorfeld der Wahl hat die BVMB 19 Positionen für eine verantwortungsbewusste und zukunftsorientierte Bau- und Wirtschaftspolitik in Deutschland aufgestellt. „Uns ist wichtig, dass die Politik klar versteht, welche Bedürfnisse die mittelständische Bauwirtschaft hat“, betont Gilka. Neben einer Stärkung und Verstetigung von Investitionen fordert der Verband unter anderem schnellere Genehmigungsverfahren, einen beschleunigten Ausbau von Glasfaser- und Mobilfunknetzen, bessere Rahmenbedingungen gegen den Fachkräftemangel, eine Reform des Bauvertragsrechts und einen Verzicht auf weitere Steuererhöhungen.

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Bund will Preisgleitklauseln stärken

BVMB begrüßt Ankündigung aus dem Ministerium

Die Preise für Baumaterialien und Baustoffe galoppieren aktuell geradezu davon. Für viele Bauunternehmen führt das zu einer alarmierenden Situation: Sie müssen die Baustoffe nun zu massiv höheren Preisen als kalkuliert einkaufen, sind aber gegenüber ihren Bauherren an die vereinbarten Baupreise gebunden. Die Bundesvereinigung Mittelständischer Bauunternehmen e.V. (BVMB) hatte zusammen mit weiteren Spitzenverbänden deshalb bei den zuständigen Ministerien Alarm geschlagen und gefordert, Preisgleitklauseln mit Baufirmen verstärkt zu ermöglichen. Jetzt ist zur Zufriedenheit der BVMB eine erste positive Antwort vom Bundesinnenministerium eingetroffen. Der Verband fordert ebenso faire Lösungen auch für Bauzeitverlängerungen in Folge der aktuellen Materialknappheit.

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„Ein Schritt in die richtige Richtung“

BVMB begrüßt neues Baulandmobilisierungsgesetz

Der Bundestag hat aktuell das umstrittene Baulandmobilisierungsgesetz beschlossen. Ziel ist es, mehr Bauland zu schaffen. Die Bundesvereinigung Mittelständischer Bauunternehmen (BVMB) begrüßt ausdrücklich das neue Gesetzeswerk. „Wir brauchen dringend neuen Wohnraum und dafür braucht es nun einmal zusätzliche Baugrundstücke“, unterstreicht BVMB-Hauptgeschäftsführer Michael Gilka. Er erhofft sich für die mittelständische Bauwirtschaft eine weitere Festigung der Auftragslage durch die neuen Regelungen. Hierfür gelte es, bürokratische Hindernisse so weit wie möglich abzubauen.

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Maßnahmen für schnelleres Bauen und Staureduzierung
Runder Tisch der Autobahn GmbH eint Bauwirtschaft, Verwaltung und Verbände

Das Baumanagement auf den deutschen Autobahnen soll effizienter werden. Um dieses Ziel zu erreichen, haben die Autobahn GmbH des Bundes und das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur vor einem Jahr eine bisher beispiellose Koalition ins Leben gerufen und den Runden Tisch Baumanagement gegründet. Gut 100 Tage nach Betriebsstart der Autobahn GmbH lassen sich sichtbare Erfolge verzeichnen.

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