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BVMB - Jahresforum Bahnbau (ehemal. BVMB - Jahrestagung AK Bahn)
Am Montag, den 23. November 2026,
im Maritim proArte Hotel Berlin,
Friedrichstraße 151, 10117 Berlin
Interne Veranstaltung (Nur für BVMB-Mitglieder): 12:00 Uhr bis 14:30 Uhr,
Öffentliche Veranstaltung: 15:00 Uhr bis ca. 18:45 Uhr,
mit anschließendem Get-together,
Die offizielle Einladung inklusive Programm folgt in den kommenden Wochen.
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Kommt jetzt der nächste Ausschreibungsstopp?
Haushalt 2027: BVMB fordert endlich eine verlässliche Finanzierung der Bundesfernstraßen
„33,7 Milliarden Euro für die Verkehrsinfrastruktur sind eine gute Grundlage. Entscheidend ist nicht nur die Gesamtsumme, sondern dass die Mittel dort ankommen, wo sie tatsächlich benötigt werden“, so der stellvertretende Präsident der BVMB, RA Jürgen Faupel. Den Bundesfernstraßen fehlen noch immer jährlich rund 2 bis 2,2 Milliarden Euro an Investitionsmitteln. Gleichzeitig reichen die Mittel für Planung, Betrieb und Verwaltung der Autobahn GmbH weiterhin nicht aus. „Das gefährdet Planungssicherheit und verzögert dringend notwendige Infrastrukturprojekte“, mahnt Hauptgeschäftsführer Michael Gilka und sieht erheblichen Nachbesserungsbedarf bei den wiederholt ungelösten Finanzierungsproblemen der Bundesfernstraßen. Das Bundeskabinett hatte kürzlich den Entwurf für den Bundeshaushalt 2027 und den Finanzplan bis 2030 beschlossen. Die vorgesehenen Mittel reichen nicht aus, um dauerhaft Planungssicherheit zu schaffen, Projekte verlässlich umzusetzen und den Sanierungsstau nachhaltig abzubauen. Angesprochen auf die Entwicklungen im Schienenbereich sieht Gilka die Zahlen ebenfalls kritisch. „Wer die Verkehrswende ernst meint, darf die Schiene nicht mit weniger Geld als im Vorjahr ins Rennen schicken.“ Für die Schiene sind 2027 insgesamt Kürzungen in Höhe von 1,1 Mrd. Euro veranschlagt.
Die Pressemitteilung können Sie hier abrufen.
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BMWSB legt „Aktionsplan zur Senkung der Baukosten“ vor
Das Bundesministerium für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen (BMWSB) hat im Juni 2026 einen Aktionsplan zur Senkung der Baukosten veröffentlicht. Ziel ist es, Planungs- und Ge-nehmigungsverfahren zu beschleunigen, regulatorische Hürden abzubauen und Investitionen in den Wohnungsbau zu stärken. Mit dem Aktionsplan definiert die Bundesregierung ihre baupolitischen Ziele und setzt sich damit Aufgaben für den Rest der Legislaturperiode.
Das vollständige Rundschreiben der BVMB und das Maßnahmenpaket der Koalition können Sie einsehen, nachdem Sie sich im geschützten Bereich angemeldet haben.
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Koalition beschließt „Programm für Aufschwung und Beschäftigung“
Was bedeutet das für mittelständische Bauunternehmen?
Die Koalitionäre aus CDU/CSU und SPD haben sich in der gestrigen Sitzung des Koalitionsausschusses kurz vor der Sommerpause des Parlaments auf ein umfangreiches Maßnahmenpaket mit 34 Einzelmaßnahmen unter der Überschrift „Ein Programm für Aufschwung und Beschäftigung“ einigen können. Ziel dieser Bemühungen ist es, Wachstum und Beschäftigung zu stärken, Bürokratie abzubauen und die Wettbewerbsfähigkeit des Wirtschafts-standorts Deutschland zu verbessern. .
Das vollständige Rundschreiben der BVMB und das Maßnahmenpaket der Koalition können Sie einsehen, nachdem Sie sich im geschützten Bereich angemeldet haben.
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BVMB sieht Infrastruktur-Zukunftsgesetz als ersten Schritt
Verband fordert ausgewogenen Ausgleich zwischen Umwelt und leistungsfähiger Infrastruktur
Der Bundestag hat mit den Stimmen der Koalition das Infrastruktur-Zukunftsgesetz beschlossen. „Das ist ein guter Tag für die Verkehrswege in Deutschland ebenso wie für die Bauwirtschaft“, kommentiert Michael Gilka, Hauptgeschäftsführer der Bundesvereinigung Mittelständischer Bauunternehmen e.V. (BVMB). Die Zustimmung des Bundesrats steht allerdings noch aus. Das neue Gesetz räumt Infrastrukturvorhaben im Bereich Straßen, Schienen- und dem Wasserstra-ßenbau ein „überragendes öffentliches Interesse“ im Planungsrecht ein. Damit können solche Projekte künftig schneller genehmigt und umgesetzt werden. Trotz dieser positiven Bewertung muss sichergestellt werden, dass die angestrebten Beschleunigungseffekte nicht durch ge-genläufige gesetzgeberische Maßnahmen geschwächt werden. „Insbesondere darf das sich noch im Stadium eines Referentenentwurfs befindliche Gesetz zur Stärkung der Natürlichen Infrastruktur und zur Fortentwicklung der naturschutzrechtlichen Eingriffsregelung nicht dazu führen, dass die erreichten Verbesserungen durch zusätzliche Anforderungen oder wider-sprüchliche fachgesetzliche Vorgaben wieder eingeschränkt werden“, merkt Gilka an und erinnert an die Notwendigkeit Beschleunigungen umzusetzen. „Der Sanierungsstau ist zur Hypothek für den Wirtschaftsstandort Deutschland geworden. Jede unerwartete Sperrung einer wichtigen Verkehrsverbindung zeigt, wie dringend wir jetzt handeln müssen.“
Die Pressemitteilung können Sie hier abrufen.
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„Wenn wir erfolgreich Bauprojekte umsetzen wollen, müssen wir gezielt in Menschen investieren.“
Interview HGF Michael Gilka in der aktuellen Ausgabe des bahn manager (3/2026)
Mit diesem Hinweis möchten wir Sie auf ein aktuelles Interview unseres Hauptgeschäftsführers Michael Gilka in der neuesten Ausgabe des bahn manager (eurailpress, DVV Media Group GmbH Hamburg) aufmerksam machen. Darin spricht er über die zentralen Herausforderungen im Bahnbau und die Voraussetzungen für eine erfolgreiche Modernisierung der Schieneninfrastruktur. Angesichts immer komplexerer Infrastrukturvorhaben müssen Bauprojekte häufig unter laufendem Betrieb in einem stark belasteten Schienennetz umgesetzt werden. Gleichzeitig erschweren unzureichende Planungsgrundlagen, langwierige Abstimmungsprozesse und der zunehmende Fachkräftemangel die Projektrealisierung.
Das vollständige Interview können Sie einsehen, nachdem Sie sich im geschützten Bereich angemeldet haben.
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Infrastruktur-Zukunftsgesetz im Bundestag beschlossen
Der Deutsche Bundestag hat am vergangenen Freitag, den 26. Juni 2026, das Infrastruktur-Zukunftsgesetz (InfZuG) beschlossen. Die BVMB hat in ihrer politischen Arbeit das Bundesverkehrsministerium und die CDU/CSU-Bundestagsfraktion maßgeblich darin unterstützt, dass dieses Gesetz in der jetzigen Form durch das parlamentarische Verfahren gelangt. Ziel des Gesetzes ist es, Planungs- und Genehmigungsverfahren bei Infrastrukturvorhaben spürbar zu beschleunigen und die Voraussetzungen für eine zügigere Umsetzung dieser zu verbessern. Gerade im Bereich der Brückenmodernisierung sowie weiteren Maßnahmen zur Bestandserhaltung besteht seit langem erheblicher Handlungsdruck. Das Gesetz enthält hierzu wichtige Ansätze, die wir im Folgenden zusammenfassen.
Das Rundschreiben der BVMB sowie die dazugehörige Anlage können Sie einsehen, nachdem Sie sich im geschützten Bereich angemeldet haben.
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Kommende Veranstaltungen
| 11. November 2026 09:00 - 15:30 Uhr AK Straße/Brücke |


