Bauwirtschaft warnt vor „Home-Office pur"

BVMB befürchtet Nachteile für Baufirmen

Home-Office-Arbeitsplätze haben durch die Coronapandemie einen Quantensprung gemacht. Nachdem die Bundesnotbremse wieder weggefallen ist, besteht aktuell keine Pflicht für Arbeitgeber, ihren Mitarbeitern Home-Office zu ermöglichen. Während die SPD mit Blick auf eine mögliche Ampel-Koalition auf Bundesebene eine solche Pflicht einführen möchte, die Grünen einer solchen gegenüber nicht abgeneigt sind und nur die FDP eine derartige Verpflichtung ablehnt, ruft das unter anderem die Bundesvereinigung Mittelständischer Bauunternehmen (BVMB) auf den Plan. Sie warnt aus der Perspektive der Bauwirtschaft vor zu restriktiven und verallgemeinernden Regelungen.

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„Brücken-Link funktioniert nur mit Geld und Planung!“

BVMB begrüßt Fünfjahresplan für Brückensanierung

Als ein „gutes zielgerichtetes Signal an die Bauwirtschaft und an die Verkehrsteilnehmer“ wertet die Bundesvereinigung Mittelständischer Bauunternehmen e.V. (BVMB) das aktuell beschlossene Sonderprogramm „Brücken-Link“. Das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) will in den nächsten fünf Jahren 2 Milliarden Euro netto investieren und damit fünf Autobahnstreckenabschnitte mit insgesamt 515 Brückenteilbauwerk modernisieren. Das kann laut BVMB-Hauptgeschäftsführer Michael Gilka allerdings nur klappen, wenn die Rahmenbedingungen stimmen. Dem ersten Schritt müssten nun die nächsten folgen: Nach Überzeugung des Verbandes braucht es zwingend verlässliche Transparenz und Planungssicherheit für die Bauunternehmen. Das setze voraus, dass Geld und insbesondere Planungen auch ausreichend und rechtzeitig zur Verfügung stehen.

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Lackmustest für die Planungsbeschleunigung

Scheuer verspricht unbürokratischen Wiederaufbau nach der Hochwasserkatastprophe

Schnellere Planungsabläufe, vereinfachte Genehmigungsverfahren und ein situationsgerechtes Vergaberecht hat die Bundesvereinigung Mittelständischer Bauunternehmen e.V. (BVMB) im Juli für den Wiederaufbau in den von den Hochwasserkatastrophe betroffenen Gebieten in Deutschland gefordert. In einem offenen Brief hatte sich der Verband an die beiden Bundesminister Scheuer und Scholz gewandt. Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer hat nun in einem Antwortschreiben an die BVMB konkret eine Reihe von Erleichterungen zugesagt. Sie sollen einen raschen Wiederaufbau insbesondere zerstörter Infrastruktur gewährleisten. Der Minister dankte darüber hinaus den BVMB-Mitgliedsbetrieben für ihren „außerordentlichen beherzten Einsatz“ in den Flutgebieten.

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Arbeitsschutz im Gleisbau: Bauwirtschaft und Bahnindustrie unterzeichnen „Charta für Sicherheit“

Sicherheit muss bei Arbeiten im Gleisbau oberste Priorität haben. Dafür setzt sich ein breites Bündnis aus Bau- und Bahnindustrie mit der Unterzeichnung der „Charta für Sicherheit bei Arbeiten und Sicherungsmaßnahmen im Gleisbereich“ der Berufsgenossenschaft der Bauwirtschaft (BG BAU) ein.

Zu den Unterzeichnenden der Charta gehören die DB Netz AG, der Hauptverband der Deutschen Bauindustrie (HDB), der Zentralverband des Deutschen Baugewerbes (ZDB), die Bundesvereinigung Mittelständischer Bauunternehmen (BVMB), der Verband der Bahnindustrie in Deutschland (VDB), die Unfallversicherung Bund und Bahn (UVB) und die BG BAU. Die Unterzeichnenden der Charta für Sicherheit bei Arbeiten und Sicherungsmaßnahmen im Gleisbereich setzen sich dafür ein, dass auf ihren Gleisbaustellen Arbeitsschutzstandards eingehalten, Beschäftigte geschützt und Unfallrisiken vermieden werden. „Nicht nur die Fahrgäste in den Zügen, sondern auch die Beschäftigten am Gleis sollen gesund zu ihren Familien nach Hause kommen.

Die gesamte Pressemitteilung der BG BAU können Sie hier einsehen.

 

Das Video der Unterzeichnung können Sie hier abrufen.

„Politisch gewollte Bauverzögerungen?“

BVMB kritisiert EU-Empfehlung zu Einspruchsmöglichkeiten

Planungsbeschleunigung und eine schnelle Umsetzung von Bauvorhaben sind derzeit in aller Munde. Aktuell hat nun der EU-Umweltausschuss den zuständigen Gremien empfohlen, die Einspruchsmöglichkeiten gegen Bauvorhaben aus Umweltgründen bei Gericht sogar noch zu erweitern. Für die Bundesvereinigung Mittelständischer Bauunternehmen e.V. (BVMB) ist das ein deutlicher Schritt in die falsche Richtung. Sie befürchtet, dass gerade Bauvorhaben im Bereich der Infrastruktur künftig noch länger bis zur Umsetzung brauchen als bisher schon.

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