Hochleistungskorridore ja, aber keine Vernachlässigung des Bestandsnetzes

BVMB erörtert in digitaler Informationsveranstaltung Generalsanierung Riedbahn

Die Generalsanierung Riedbahn, als erstes Großprojekt der neuen Generalsanierungsstrategie der DB Netz AG, wirft schon heute ihren Schatten voraus: Vom 15. Juli bis zum 14. Dezember 2024 wird die Strecke 4010 zwischen Frankfurt/Main und Mannheim komplett gesperrt, um hier den ersten Schritt für das zukünftig geplante Hochleistungsnetz der Deutschen Bahn AG (DB AG) umzusetzen. Um über die mit dem aktuellen Projekt verbundenen Rahmenbedingungen der Ausschreibung der Bau- und Planungsleistungen aufzuklären, lud die Bundesvereinigung Mittelständischer Bauunternehmen e. V. (BVMB) ihre Mitgliedsunternehmen am 6. Dezember zu einer digitalen Informationsveranstaltung mit Vertretern der DB Netz AG und der DB AG ein.

Die gesamte Pressemitteilung der BVMB können Sie hier einsehen.

„Die Politik muss sich ihrer Verantwortung bewusst werden!“

BVMB fordert fairen Umgang mit Preissteigerungen und weitere Investitionen in die Verkehrsinfrastruktur

Zu einem pragmatischen und fairen Umgang mit Mehrkosten auch in bestehenden Verträgen hat die Bundesvereinigung Mittelständischer Bauunternehmen e.V. (BVMB) insbesondere die öffentlichen Auftraggeber aufgefordert. Laut dem stellvertretenden Präsidenten der BVMB, Rechtsanwalt Jürgen Faupel, steht die Bauwirtschaft aktuell vor den größten Herausforderungen der vergangenen 10 Jahre angesichts der Auswirkungen des Ukraine-Krieges auf Bauprojekte. Um die Bauwirtschaft nicht nachhaltig in Gefahr zu bringen, müssen hier endlich faire Lösungen gefunden werden. Sorgen bereiten dem Verband insbesondere die ab 2024 rückläufigen Investitionen im Bereich Bundesfernstraßenbau: „Hier müssen nicht nur der Bund und die Länder, sondern auch die Kommunen sich ihrer großen Verantwortung für eine intakte Infrastruktur und eine funktionierende Bauwirtschaft bewusst werden“, betont Faupel.

Die gesamte Pressemitteilung der BVMB können Sie hier einsehen.

„Ein völlig falsches Signal!“

BVMB kritisiert Förderstopp des Bundes für Glasfaserausbau

Schon wieder ein überraschender Förderstopp der Bundesregierung, der erneut die mittelständische Bauwirtschaft belastet: Diesmal ist es der Glasfaserausbau in Deutschland. Der Bund hat seine Gigabit-Förderung für schnelles Internet wegen fehlenden Geldes vorzeitig eingestellt.

Die gesamte Pressemitteilung der BVMB können Sie hier einsehen.

BVMB stellt Forderungskatalog zur Energiekrise auf

Verband nimmt Bundesregierung in die Pflicht 

„Dunkle Wolken für den Mittelstand“ sieht Michael Gilka, Hauptgeschäftsführer der Bundesvereinigung Mittelständischer Bauunternehmen e.V. (BVMB), durch die Energiekrise aufziehen. Die Unsicherheit über die Energieversorgung und die dramatisch steigenden Energiekosten veranlassen den Verband, einen klaren Forderungskatalog an die Politik zu richten. „Von der Bundesregierung erwarten wir, dass sie jetzt Verantwortung und Führung in der Energiekrise übernimmt“, ruft Gilka nach umfassenden, ungeschönten Informationen ebenso wie nach einem verlässlichen Fahrplan. Konkret fordert die BVMB, den Ausbau erneuerbarer Energien mit Entbürokratisierung und Förderprogrammen voranzutreiben. Bis diese ausreichend Strom liefern, seien alle heimischen Energiequellen, insbesondere die Atommeiler, „so lange wie notwendig“ weiterzubetreiben. Kurzfristig müssten weitere Flüssiggasterminals errichtet werden. Wasserstoff müsse an Bedeutung gewinnen. Die Energiesteuern müssten ferner auf das EU-Mindestmaß gesenkt werden.

Die gesamte Pressemitteilung der BVMB können Sie hier einsehen.

BVMB zur Entwicklung im Wohnungsbau – Bündnis-Tag bezahlbarer Wohnraum

BVMB fordert Masterplan für den Wohnungsbau

Verlässliche Förderprogramme und Digitalisierung der Verwaltung gefordert

Wie geht es weiter mit dem Wohnungsbau in Deutschland? Diese Frage stellt sich am heutigen Mittwoch Experten beim Spitzentreffen zum Thema mit Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) und Bundesbauministerin Klara Geywitz (SPD). Die Bundesvereinigung Mittelständischer Bauunternehmen e.V. (BVMB) stellt dazu klare Forderungen an die Politik: „Den Wohnungsmangel wird man nur beheben können, wenn man mehr bezahlbare Wohnungen baut und Wohnraum auf dem Land attraktiv macht“, sagt BVMB-Hauptgeschäftsführer Michael Gilka. Zudem müssten Baunormen und Bauvorschriften entschlackt werden, um mehr alternative Baustoffe und Bauverfahren nutzen zu können. Neben einer schnelleren Digitalisierung fordert die BVMB aber insbesondere eine umfassende Förderung des Wohnungsbaus. Diese müsse aber anders als in den vergangenen Monaten „gezielt und verlässlich“ sein.

Die vollständige Pressemitteilung können Sie hier einsehen.

Wir nutzen Cookies auf unserer Website. Einige von ihnen sind essenziell für den Betrieb der Seite, während andere uns helfen, diese Website und die Nutzererfahrung zu verbessern (Tracking Cookies). Sie können selbst entscheiden, ob Sie die Cookies zulassen möchten. Bitte beachten Sie, dass bei einer Ablehnung womöglich nicht mehr alle Funktionalitäten der Seite zur Verfügung stehen.