Es muss jetzt dringend gehandelt werden!

BVMB macht Druck bei Sanierungen von Autobahnbrücken

Von einer „Katastrophe mit Ansage“ spricht der Hauptgeschäftsführer der Bundesvereinigung Mittelständischer Bauunternehmen e.V. (BVMB), Michael Gilka, angesichts der Teilsperrung der Autobahn A 45, besser bekannt als „Sauerlandlinie“. Wegen dramatischer Mängel musste jetzt die Talbrücke Rahmede komplett gesperrt werden. PKW werden nach einer Notreparatur wohl in ein paar Monaten wieder über die Brücke dürfen – LKW erst, wenn in mehreren Jahren ein Ersatzneubau für den Verkehr freigegeben wird. „Das führt zu einem totalen Verkehrskollaps in der betroffenen Region und massiven Schäden für die Wirtschaft“, beklagt Gilka. „Das ist bei weitem nicht die einzige tickende Zeitbombe“, fordert der BVMB-Vertreter mehr Druck bei der Sanierung, insbesondere von Autobahnbrücken.

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„Positive Signale für die Bauwirtschaft“

BVMB hat den Koalitionsvertrag der "Ampel" analysiert

„Die Ampel steht“, hat der designierte künftige Bundeskanzler Olaf Scholz den ausgehandelten Koalitionsvertrag der Ampelparteien SPD, FDP und Bündnis 90/Grüne vorgestellt. Auf über 170 Seiten haben die Koalitionäre niedergelegt, was sie sich für die nächsten vier Jahre für Deutschland vorgenommen haben. Die Bundesvereinigung Mittelständischer Bauunternehmen (BVMB) hat den Vertrag analysiert, was er für die deutsche Bauwirtschaft bedeutet. „Wir freuen uns auf eine enge Zusammenarbeit mit der Ampel“, betont BVMB-Hauptgeschäftsführer Michael Gilka. Er begrüßt insbesondere die Ankündigung eines eigenständigen Bundesbauministeriums, das Bekenntnis zu intensivem Wohnungsbau und zu Investitionen in die Verkehrsinfrastruktur. Was die angekündigte Planungs- und Genehmigungsbeschleunigung angeht, ist Gilka „vorsichtig optimistisch“. Das brauche die Bauwirtschaft und Deutschland dringend, so der Verband, „aber es muss sich erst mal zeigen, was davon umgesetzt werden kann.“

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„3G-Regeln sind für Baufirmen schwer umsetzbar“

BVMB macht sich stark für allgemeine Impfpflicht

Die kontroverse Debatte um das Thema Impfen hält weiter an – soll wie bereits beispielsweise in Österreich eine allgemeine Impfpflicht gegen Corona eingeführt werden oder soll es nach wie vor jedem freigestellt sein, sich impfen zu lassen? Die Bundesvereinigung Mittelständischer Bauunternehmen e.V. (BVMB) bekennt sich jetzt aufgrund der aktuellen Entwicklungen zur Forderung nach einer allgemeinen Impfpflicht. „Es geht uns ganz gewiss nicht darum, die persönlichen Freiheiten der Menschen einzuschränken“, betont BVMB-Hauptgeschäftsführer Michael Gilka, „aber wir merken immer mehr, dass die aktuelle 3G- und 2G-Regelungen für unsere Mitgliedsbetriebe kaum mehr zu bewältigende Probleme bei der Umsetzung bringen.“ Die seien nur in den Griff zu bekommen, wenn alle Beschäftigten geimpft seien.

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„Denkbar schlecht für den Straßenbau“

BVMB kritisiert Umschichtung von Geldern zum Wasserstraßenbau

Mit einer ebenso kräftigen wie überraschenden Finanzspritze fördert der Bund Investitionen in seine Wasserstraßen. Haushaltsmittel im Umfang von 200 Millionen Euro fließen noch in diesem Jahr zusätzlich in Ersatz-, Instandsetzungs- und Ausbaumaßnahmen an Bundeswasserstraßen. „Wir begrüßen natürlich, dass der Bund klimafreundlichen Wasserstraßen mehr Geld zur Verfügung stellt“, kommentiert Michael Gilka, Hauptgeschäftsführer der Bundesvereinigung Mittelständischer Bauunternehmen e.V. (BVMB). Sorgenfalten bereitet dem Verband allerdings die Herkunft dieser Mittel: Es handelt sich um Haushaltsreste aus dem Straßenbau. „Dass so viel Geld nicht verbaut werden konnte, macht schmerzlich bewusst, wie groß die Defizite im Bereich der Planung sind“, mahnt Gilka fehlendes Fachpersonal an.

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Bauwirtschaft warnt vor „Home-Office pur"

BVMB befürchtet Nachteile für Baufirmen

Home-Office-Arbeitsplätze haben durch die Coronapandemie einen Quantensprung gemacht. Nachdem die Bundesnotbremse wieder weggefallen ist, besteht aktuell keine Pflicht für Arbeitgeber, ihren Mitarbeitern Home-Office zu ermöglichen. Während die SPD mit Blick auf eine mögliche Ampel-Koalition auf Bundesebene eine solche Pflicht einführen möchte, die Grünen einer solchen gegenüber nicht abgeneigt sind und nur die FDP eine derartige Verpflichtung ablehnt, ruft das unter anderem die Bundesvereinigung Mittelständischer Bauunternehmen (BVMB) auf den Plan. Sie warnt aus der Perspektive der Bauwirtschaft vor zu restriktiven und verallgemeinernden Regelungen.

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