„Homeoffice mit Augenmaß in der Pandemie“

BVMB fordert passende Rahmenbedingungen ein

Homeoffice, wo immer es geht – mit dieser Forderung ist Bundesarbeitsminister Hubertus Heil an die Öffentlichkeit getreten. Im Zuge der Coronapandemie forderte er alle Betriebe auf, ihre Mitarbeiter möglichst zum Arbeiten nach Hause zu schicken, um Kontakte maximal zu reduzieren. Bei der Bundesvereinigung Mittelständischer Bauunternehmen e. V. (BVMB) stößt eine Homeofficepflicht auf geteiltes Echo: „Unsere Mitgliedsbetriebe sind da grundsätzlich schon mit dabei“, verweist BVMB-Hauptgeschäftsführer Michael Gilka auf die Flexibilität der Bauunternehmen. Er stellt aber auch eine klare Forderung auf: „Die Rahmenbedingungen müssen erst mal passen“, so Gilka, „sonst funktioniert das nicht.“

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Konjunkturmotor Bau läuft weiter

Optimierter Coronaschutz für Mitarbeiter

Die Bundesvereinigung Mittelständischer Bauunternehmen e.V. (BVMB) sieht keinen Anlass für eine Corona-bedingte Einschränkung der Bautätigkeit in Deutschland. Dafür fehlt es eindeutig an einer Datengrundlage, dass Baustellen maßgeblich zum Infektionsgeschehen in Deutschland beitragen, so Michael Gilka, Hauptgeschäftsführer der BVMB.
Der Umstand, dass der Baustellenbetrieb in den letzten Monaten nahezu ungehindert aufrechterhalten werden konnte, ist nicht zuletzt auf das geringe Risiko bei Arbeiten im Freien und den verantwortungsvollen Umgang der Unternehmen mit den speziellen Schutzmaßnahmen für das Baugewerbe zurückzuführen. Bereits seit langem sind in der Bauwirtschaft Arbeitsplatzgefährdungsbeurteilungen und die FFP-Masken als persönliche Schutzausrüstung eingeführt, sodass die Mitarbeiter an deren Gebrauch gewöhnt sind.

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Mittelstand als Konjunkturmotor der Bauwirtschaft

BVMB startet mit klaren Forderungen ins Jahr 2021

Corona hat 2020 das ganze Land nicht nur in eine Schockstarre versetzt und wirtschaftlich in vielen Bereichen keinen Stein auf dem anderen gelassen. Viele Wirtschaftsbereiche haben empfindliche Dellen erlebt. Die Bauwirtschaft hat das Pandemiejahr auf den ersten Blick weitgehend unbeschadet überstanden. „Gerade die Mittelständler waren und sind in der Coronazeit der Fels in der Brandung der Bauwirtschaft“, ist Michael Gilka, Hauptgeschäftsführer der Bundesvereinigung Mittelständischer Bauunternehmen (BVMB), überzeugt. Damit die Firmen weiterhin leistungsfähig bleiben, muss laut Gilka die Politik allerdings nachhaltig die Rahmenbedingungen setzen. „Wir brauchen Sicherheit durch Verstetigung der öffentlichen Investitionen in Bauprojekte“, nennt Gilka als Kernforderung. Auf seinem Wunschzettel hat er ferner Planungsbeschleunigung und Digitalisierung.

 

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BVMB fordert Kostenübernahme von den Ländern

Einzelne Länder erstatten bereits coronabedingte Bau-Mehrkosten

Corona ist teuer – auch für die Bauwirtschaft. „Dass die Bauunternehmen trotz der Pandemie relativ uneingeschränkt weiterarbeiten konnten, darf nicht darüber hinwegtäuschen, dass auch die Baubetriebe erhebliche Mehrkosten zu schultern haben“, betont Michael Gilka, Hauptgeschäftsführer der Bundesvereinigung Mittelständischer Bauunternehmen (BVMB). Vor diesem Hintergrund hat sich die BVMB jetzt mit einem Brandbrief an alle Ministerpräsidentinnen und Ministerpräsidenten der Länder gewandt und sie aufgefordert, bei Länderbauvorhaben coronabedingte Mehrkosten an die Bauunternehmen zu erstatten. Erst einige Bundesländer haben bislang hier ihre Zusage gegeben.

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Bau- und Planungswirtschaft sowie Bahnindustrie fordern verlässliche Reisebestimmungen

Reisebeschränkungen beeinträchtigen Baufirmen zunehmend

Die Bauwirtschaft ist in weiten Bereichen essentiell angewiesen auf ausländische Mitarbeiter, um zuverlässig Bauprojekte umsetzen zu können. Das betrifft vor allem den Straßen-, Ingenieur-, Tunnel-, Gleis- und Hochbau. Allerdings haben die Bauunternehmen zunehmend Probleme mit den unklaren und uneinheitlichen Reisebeschränkungen für ihre Mitarbeiter. Drei Spitzenverbände aus der Bau- und Planungswirtschaft sowie der Bahnindustrie – die Bundesvereinigung Mittelständischer Bauunternehmen e. V. (BVMB), der Verband Beratender Ingenieure e. V. (VBI) und der Verband der Bahnindustrie in Deutschland e. V. (VDB) – haben sich darum jetzt an Bundesinnenminister Horst Seehofer und die Ministerpräsidenten und Ministerpräsidentinnen der Länder gewandt. Sie fordern einheitliche, klare und unbürokratische Einreisebestimmungen.

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