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BVMB: „Modernisierung darf nicht am Bau vorbeigehen!“
Bisherige Maßnahmen greifen aus Sicht des Verbands zu kurz
Weniger Bürokratie, mehr Digitales und mehr Bürgernähe – mit diesen drei Säulen will die Bundesregierung Deutschland aus der Krise führen. 80 Einzelmaßnahmen sieht die im Kabinett beschlossene sogenannte „Modernisierungsagenda“ vor. Schnellere Verfahren, einfachere Genehmigungen und mehr digitale Lösungen – das sind auch Punkte aus dem Wunschzettel der Bauwirtschaft. Die Bundesvereinigung Mittelständischer Bauunternehmen e.V. (BVMB) bleibt allerdings nach der Vorstellung der neuen Agenda skeptisch. „Es sollte ja eigentlich der Herbst der Reformen werden – bislang ist es aber nur ein Herbst der Ankündigungen“, hofft BVMB-Hauptgeschäftsführer Michael Gilka, dass den Worten nun endlich auch Taten folgen. „Wenn nicht zugleich eine spürbare Beschleunigung bei Straßen-, Brücken- und Bahnbauprojekten kommt, bleibt die ganze Modernisierungsagenda ein reiner Papiertiger“, prophezeit er. Der Verband fordert insbesondere Entlastungen der Mittelständler in Sachen Bürokratie – „und zwar sowohl beim Aufwand als auch bei den Kosten“, so Gilka weiter.
Die Pressemitteilung der BVMB können Sie hier abrufen.
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Einladung zur Jahrestagung 2025 des Arbeitskreises Bahn in der
Bundesvereinigung Mittelständischer Bauunternehmen e.V. (BVMB)
am Montag, 10. November 2025 im Maritim proArte Hotel Berlin
zur Jahrestagung 2025 des Arbeitskreises Bahn in der BVMB, die am
Montag, 10. November 2025,
im Maritim proArte Hotel Berlin,
Friedrichstraße 151, 10117 Berlin
Interne Veranstaltung (Nur für BVMB-Mitglieder): 12:00 Uhr bis 14:30 Uhr,
Öffentliche Veranstaltung: 15:00 Uhr bis ca. 18:00 Uhr,
mit anschließendem Get-together,
als Präsenzveranstaltung stattfinden wird, laden wir Sie herzlich ein.
Das Programm sowie Informationen zur Anmeldung, sehen Sie nach erfolgtem Login.
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Mittelständische Bauwirtschaft begrüßt Eckpunkte zur Reform der Deutschen Bahn
Schnieder stellt seine Reformagenda für einen Neuanfang vor
Bundesverkehrsminister Patrick Schnieder hat am Montag seine „Agenda für zufriedene Kunden auf der Schiene“ vorgestellt. Nach Aussagen des Ministers ist das System Bahn dringend reformbedürftig – ein „Weiter so“ sei keine Option und ein Neuanfang sei inhaltlich, strukturell und personell zu vollziehen. Die Bundesvereinigung Mittelständischer Bauunternehmen e.V. (BVMB) bewertet die vorgestellten Maßnahmen und die damit verbundenen Weichenstellungen als wichtigen und realistischen Schritt hin zu einer leistungsfähigeren Bahn.
Die Pressemitteilung der BVMB können Sie hier abrufen.
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„Weiter so ist keine Option für die Bahn“
Bundesverkehrsminister Schnieder stellt „Reformagenda für zufriedene Kunden auf der Schiene“ vor
Am Montagvormittag hat Bundesverkehrsminister Patrick Schnieder (CDU) auf der Bundespressekonferenz seine „Reformagenda für zufriedene Kunden auf der Schiene“ vorgestellt. Diese umfasst weitreichende inhaltliche, strukturelle und personelle Veränderungen beim DB-Konzern sowie bei der DB InfraGO AG. An der Spitze der Bahn soll es einen Wechsel geben: Evelyn Palla wird Nachfolgerin des scheidenden Bahnchefs Richard Lutz, während Prof. Dirk Rompf – vorbehaltlich der Zustimmung des Aufsichtsrats – Philipp Nagl als Vorstandsvorsitzenden der DB InfraGO ablösen soll.
Das vollständige Rundschreiben können Sie einsehen, nachdem Sie sich angemeldet haben.
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Investitionslücke bei den Bundesfernstraßen
Die jüngste Vorlage des Finanzierungs- und Realisierungsplans (FRP) 2025–2029 durch die Autobahn GmbH des Bundes hat in Politik und Öffentlichkeit große Aufmerksamkeit erzeugt.
Das Rundschreiben der BVMB sowie die dazugehörigen Anlagen können Sie einsehen, nachdem Sie sich im geschützten Bereich angemeldet haben.
Bundesfernstraßen: 15 Milliarden Euro fehlen – Deutschland fährt seine Infrastruktur vor die Wand
BVMB: Nachsteuern im parlamentarischen Verfahren zwingend erforderlich
Bis 2029 klafft ein Finanzierungsloch von rund 15 Milliarden Euro im Bereich der Bundesfernstraßen. Das sorgt für massive Irritationen – zumal erst jüngst das Sondervermögen „Infrastruktur und Klimaneutralität“ (SVIK) in Höhe von 500 Milliarden Euro beschlossen wurde, um die marode Infrastruktur in Deutschland nachhaltig zu modernisieren. „Das Sondervermögen sollte endlich Planungssicherheit für Investitionen in Straßen, Brücken und Schienen schaffen“, erklärt BVMB-Hauptgeschäftsführer Michael Gilka. „Ein starkes Signal – sowohl für die Bauwirtschaft als auch für die Modernisierung unseres Landes.“ Umso größer ist die Verwunderung über die aktuelle Finanzplanung des Bundes bis 2029. „Wie soll man den Bürgerinnen und Bürgern klar machen, dass trotz neuer Milliarden am Ende nur neue Haushaltslöcher entstehen?“, ist RA Jürgen Faupel, stellvertretender Präsident der Bundesvereinigung Mittelständischer Bauunternehmen e.V. (BVMB), fassungslos.
Mit dem heutigen Ende der vorläufigen Haushaltsführung sind die Folgen des Vergabestopps bei der Autobahn GmbH längst nicht überwunden. Der geplante Anstieg der investiven Mittel für die Autobahnen in den kommenden Jahren ist erkennbar, aber noch immer nicht ausreichend und die Mittel für die Planungen sind weiterhin deutlich zu gering bemessen. Das zwingt zu einer Umschichtung zulasten der Investitionen der Autobahn GmbH. Besonders kritisch ist die Lage bei den Bundesstraßen: Diese sind massiv unterfinanziert. „Aus unserer Sicht ist es nun zwingend erforderlich, dass das Parlament im weiteren Verfahren korrigierend eingreift“, so Faupel mit Blick auf die kommende Woche.
Die Pressemitteilung der BVMB können Sie hier abrufen.
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Save-the-Date: Tag der mittelständischen Bauwirtschaft und Neujahrsempfang der BVMB
am 26. Januar 2026 in Berlin
Wir freuen uns Ihnen heute bereits den Termin für den Tag der mittelständischen Bauwirtschaft & Neujahrsempfang 2026 anzukündigen.
Dieser findet am
Montag, 26. Januar 2026
Im Maritim proArte Hotel Berlin,
in der Friedrichstraße 151, 10117 Berlin
Beginn 12:30 Uhr
Mitgliederversammlung
Beginn 14:45 Uhr
Eröffnung des Tages der mittelständischen Bauwirtschaft und Neujahrsempfang
statt.
Freuen Sie sich auf einen spannenden und informativen Tag, an dem die aktuellen Herausforderungen und Chancen der mittelständischen Bauwirtschaft im Mittelpunkt stehen. In diesem Jahr möchten wir gemeinsam mit Ihnen den Fokus auf das Thema Staatsmodernisierung und Verwaltungsdigitalisierung legen und darüber unter anderem mit dem neuen Bundesminister für Digitales und Staatsmodernisierung, Dr. Karsten Wildberger und dem Oberbürgermeister der Universitätsstadt Tübingen, Herrn Boris Palmer, in den offenen Dialog treten. Präsident Martin Steinbrecher lädt Sie herzlich ein, sich an diesem wichtigen Austausch zu beteiligen.
Das Save-the-Date können Sie im geschützten Bereich einsehen.
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Kommende Veranstaltungen
| 26. Januar 2026 12:30 - 20:00 Uhr Tag der mittelständischen Bauwirtschaft und Neujahrsempfang der BVMB |
| 24. März 2026 12:00 - 13:00 Uhr Arbeitskreis Personal |
| 11. Juni 2026 10:00 - 19:00 Uhr Sitzung des Führungskräfte-Netzwerk-Hochbau 2026 |


