Nachhaltigkeitsberichtspflicht (CSRD), EU-Taxonomie, Europäisches Lieferkettengesetz (CSDDD), deutsches Lieferkettengesetz (LkSG), Europäische Entwaldungsverordnung (EUDR) und EU Bankenleitlinie ESG-Risiken
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Gemeinsam für mehr Tempo im hessischen Straßenbau
BVMB engagiert sich in der Expertenkommission „Innovation im Straßenbau“
„Wir sind in dieser Expertenrunde bewusst unkonventionelle Wege gegangen. Die Ergebnisse zeigen, dass Expertinnen und Experten ohne Denkverbote erfolgreich zusammenarbeiten und eine belastbare, praxisnahe Grundlage für die Lösung zentraler Herausforderungen im Straßenbau schaffen können“, erklärten die Kommissionsmitglieder RA Jürgen Faupel, stellvertretender Präsident der Bundesvereinigung Mittelständischer Bauunternehmen e. V. (BVMB), und Geschäftsführer M. Eng. Daniel Jonas. Hessen hat mit der Einsetzung der Expertenkommission gezielt neue Wege beschritten. Die nun vorliegenden Maßnahmen belegen, dass dieser Ansatz trägt und das Potenzial hat, über die Landesgrenzen hinaus Impulse zu setzen und Vorbildcharakter zu entfalten.
Die BVMB dankt den beteiligten Mitgliedsunternehmen ausdrücklich für ihre engagierte Mitarbeit.
Das Eckpunktepapier können Sie hier herunterladen.
Die Pressemitteilung können Sie hier abrufen.
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Update Nachhaltigkeitsregulatorik 2026
In den letzten Jahren sind in Brüssel und Berlin vielfältige Gesetze und Initiativen rund um Nachhaltigkeit mit direkten Auswirkungen auf die Wirtschaft, auch auf mittelständische Bauunternehmen entstanden. EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen hat vor rund einem Jahr mit ihrem Vorstoß zum sogenannten Omnibus-Verfahren vorgeschlagen, mehrere dieser Regularien zu entschlacken, verschieben und für weniger Unternehmen verpflichtend zu machen. Nach längerer Diskussion haben im Dezember 2025 die EU-Kommission, Europäischer Rat und Parlament Entscheidungen getroffen. Die neuen Rahmenbedingungen für die Nachhaltigkeitsberichtspflicht (CSRD), EU-Taxonomie, europäisches Lieferkettengesetz (CSDDD) und Entwaldungsverordung (EUDR) stehen fest. Lediglich die Veröffentlichung im EU-Amtsblatt ist noch nicht erfolgt.
Für Mitgliedsunternehmen der BVMB bieten wir im Februar eine Online-Fragerunde zu diesen Themen mit Herrn Jens Kürten, Nachhaltigkeitsberater der BVMB, an. Die Veranstaltung findet am
Dienstag, 24. Februar 2026
in der Zeit von 11:00-12:00 Uhr,
per Microsoft-Teams
statt.
Das Rundschreiben der BVMB mit den Informationen und den Anmeldemodalitäten können Sie einsehen, nachdem Sie sich in dem geschützten Bereich angemeldet haben.
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Marktinformation DB InfraGO
Virtuelle Informationsveranstaltung am 18. März 2026
zum Projekt „ABS/NBS Karlsruhe–Basel, Streckenabschnitt 8A“
Die DB InfraGO AG hat uns darum gebeten, Sie auf eine aktuelle Marktinformation aufmerksam zu machen. Im Rahmen des Großprojektes ABS/NBS Karlsruhe–Basel, Streckenabschnitt 8A werden neben umfangreichen Bau- und Ausrüstungsleistungen auch BÜW-Leistungen sowie Planungsleistungen ausgeschrieben.
Das vollständige Rundschreiben können Sie einsehen, nachdem Sie sich angemeldet haben.
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„Erfolgreiches Bauen braucht leistungsfähige Auftraggeber!“
BVMB fordert mehr Professionalität bei Planungen und schnellere Entscheidungen
„Wenn wir Bauprojekte erfolgreich realisieren wollen, brauchen wir leistungsfähige Auftraggeber.“ Mit dieser klaren Botschaft wandte sich Martin Steinbrecher, Präsident der Bundesvereinigung Mittelständischer Bauunternehmen e. V. (BVMB), beim Tag der mittelständischen Bauwirtschaft im Januar 2026 in Berlin an die Vertreterinnen und Vertreter unter anderem der DB InfraGO AG, der Autobahn GmbH und der DEGES. Aus Sicht der BVMB mangelt es insbesondere an kurzen Entscheidungswegen, verlässlichen Planungen sowie an einer professionellen und zügigen Bearbeitung von Rechnungen und Nachträgen. Um diesen Anforderungen gerecht zu werden, müssten die öffentlichen Auftraggeber ihre Personalkapazitäten gezielt stärken, statt weiter abzubauen. Der Fachkräftemangel betreffe längst nicht mehr nur die mittelständischen Bauunternehmen, die untereinander und zunehmend auch mit Konzernen und Verwaltungen um qualifizierte Arbeitskräfte konkurrierten. Zwar ist die Fachkräftelücke nach ihrem Höchststand im Jahr 2022 auf aktuell 418.588 nicht besetzbare Stellen gesunken, dennoch zählt die Bauplanung und -überwachung weiterhin zu den fünf größten Engpassberufen auf Expertenniveau – über alle Unternehmensgrößen hinweg. Dies belegen aktuelle Ergebnisse in einer Studie des Kompetenzzentrums Fachkräftesicherung (KOFA).
Die Pressemitteilung können Sie hier abrufen.
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StimmungsBAUrometer 2025/2026
Umfrage der BauPlus GmbH Consulting
Unser Fördermitglied, die BauPlus GmbH Consulting, veröffentlicht in diesem Jahr erneut das „StimmungsBAUrometer“. Hierbei handelt es sich um eine gemeinsame Erhebung mit dem Berater Team Baum e. V., die sich mit den Herausforderungen des laufenden Geschäftsjahres und dem Ausblick auf das kommende Geschäftsjahr befasst.
Das Rundschreiben der BVMB sowie den Link zur Umfrage können Sie einsehen, nachdem Sie sich im geschützten Bereich angemeldet haben.
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Kurzumfrage zur Teilzeitdebatte und Entgelttransparenz
Für die kommende Ausgabe des UnternehmerBriefs Bauwirtschaft wenden wir uns mit einer Blitzumfrage zum Thema "Recht auf Teilzeit und Entgelt-Transparenz" an Sie und würden uns auf Ihre kurze, baldige Antwort freuen. Der Einsendeschluss ist der 13. Februar 2026.
Das Rundschreiben der BVMB sowie den Link zur Umfrage können Sie einsehen, nachdem Sie sich im geschützten Bereich angemeldet haben.
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Stagnation oder Aufbruch?
BVMB sieht deutsche Bauwirtschaft vor transformativen Veränderungen
Die mittelständische Wirtschaft in Deutschland steht weiterhin vor tiefgreifenden strukturellen und transformativen Veränderungen, zeigt jedoch zunehmende Stabilisierungstendenzen. „Gerade der Mittelstand spürt die Herausforderungen sehr deutlich, sieht darin aber auch Chancen. Die Lage hat sich gegenüber dem vergangenen Jahr verbessert. Offenbar ist eine – wenn auch niedrige – Talsohle erreicht, von der erste positive Impulse und eine schrittweise Stabilisierung ausgehen – auch dank des Sondervermögens“, erklärte Michael Gilka, Hauptgeschäftsführer der Bundesvereinigung Mittelständischer Bauunternehmen e.V. (BVMB), zur aktuellen wirtschaftlichen Entwicklung. Die realen Bauinvestitionen sind in den vergangenen Jahren kontinuierlich zurückgegangen, und auch für das laufende Jahr erwartet die Bundesregierung lediglich ein moderates Wachstum von rund 1 Prozent. Ursachen sind vor allem der Einbruch privatwirtschaftlicher Investitionen und eine anhaltende Investitionsschwäche infolge unzureichender Standortbedingungen. Allein durch kreditfinanzierte staatliche Investitionen lasse sich kein nachhaltiges Wirtschaftswachstum erzielen, solange strukturelle Defizite nicht konsequent behoben werden. Beim Tag der mittelständischen Bauwirtschaft am 26. Januar 2026 in Berlin verwies Gilka zudem auf gravierende Engpässe bei öffentlichen Auftraggebern wie der Autobahn GmbH und der Deutschen Bahn, denen es zunehmend an eigenen Planungskapazitäten mangele. Viele Projekte verharrten daher bereits im „Flaschenhals Planung“. Besonders dramatisch sei die Situation im Wohnungsbau: Instrumente wie der Bau-Turbo seien zwar hilfreich, kämen jedoch zu spät und griffen zu kurz. Das zentrale Problem bleibe, dass sich immer mehr Bauherren das Bauen schlicht nicht mehr leisten könnten.
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Kommende Veranstaltungen
| 16. März 2026 16:00 - 17:30 Uhr 24. Sitzung AK BIM zwischen DEGES u. BVMB (digital) |
| 24. März 2026 12:00 - 13:00 Uhr Arbeitskreis Personal |
| 22. April 2026 09:00 - 15:30 Uhr AK Straße/Brücke |
| 11. Juni 2026 10:00 - 19:00 Uhr Sitzung des Führungskräfte-Netzwerk-Hochbau 2026 |
| 25. Juni 2026 11:30 - Uhr Netzwerk Junge Führungskräfte |


