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Allgemeines Rundschreiben Straßenbau (ARS) Nr. 05/2026 des BMV:
BIM im Bundesfernstraßenbau – Start des Regelprozesses
Das Bundesministerium für Verkehr (BMV) hat mit dem Allgemeinen Rundschreiben Straßenbau (ARS) Nr. 05/2026 vom 20. März 2026 die weitere Umsetzung der BIM-Methodik im Bundesfernstraßenbau konkretisiert.
Das Rundschreiben der BVMB sowie die dazugehörigen Anlagen können Sie einsehen, nachdem Sie sich im geschützten Bereich angemeldet haben.
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Entlastungsprämie verfehlt die Realität der Betriebe: Kosten werden einseitig auf die Wirtschaft abgewälzt
BVMB fordert Nachbesserung bei Entlastungsprämie
Die von der Bundesregierung angekündigte Entlastungsprämie verfehlt aus Sicht der Bundesvereinigung Mittelständischer Bauunternehmen e. V. (BVMB) ihr Ziel deutlich. Statt die Betriebe wirksam zu entlasten, droht eine weitere Verteuerung des Faktors Arbeit. Die konjunkturellen Aussichten für die Bauwirtschaft bleiben laut Frühjahrskonjunkturumfrage des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) bescheiden: Mehr Unternehmen rechnen mit Produktionsrückgängen als mit Zuwächsen, Investitionen werden vielerorts zurückgefahren. Hohe Baukosten, volatile Energie- und Rohstoffpreise sowie vor allem das Ausbleiben staatlicher Investitionsimpulse bremsen die Erholung der Branche. „Die Bundesregierung kündigt Entlastung an, produziert aber neue Belastungen“, kritisiert BVMB‑Hauptgeschäftsführer Michael Gilka. „Während private Haushalte adressiert werden, bleiben die Bauunternehmen mit ihren strukturellen Problemen weitgehend allein.“ Statt gezielt Investitionen zu fördern und verlässliche Planungsperspektiven zu schaffen, greift die Politik erneut zu ökonomisch zweifelhaften Instrumenten. Die Entlastungsprämie steht exemplarisch für Maßnahmen, die kurzfristig Entlastung versprechen und Reformwillen demonstrieren, jedoch keine nachhaltige konjunkturelle Dynamik auf den Baustellen entfalten. Vor diesem Hintergrund fordert Gilka, die Bundesregierung müsse die Interessen der Unternehmen endlich konsequent in den Mittelpunkt ihrer Politik stellen.
Die Pressemitteilung können Sie hier abrufen.
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Explodierende Kosten setzen Baumittelstand zunehmend unter Druck
Verband fordert praktikable, faire und transparente Preisanpassungsmechanismen
Die Preise an den Zapfsäulen erreichen neue Höchststände – mit spürbaren Folgen weit über den Individualverkehr hinaus. Während Verbraucher die Belastung unmittelbar im Alltag erleben, geraten auch Bauunternehmen zunehmend unter erheblichen Kostendruck. Drastische Preissprünge bei energie- und rohölbasierten Produkten wie Bitumen und Diesel erschweren die Kalkulation von Bauprojekten erheblich und entziehen sich einer verlässlichen Prognose. „Für die Unternehmen sind die kurzfristigen und massiven Preissteigerungen nicht mehr planbar“, erklärt Michael Gilka, Hauptgeschäftsführer der Bundesvereinigung Mittelständischer Bauunternehmen e. V. (BVMB). Zwar sei die zeitlich befristete Senkung der Energiesteuer ein wichtiger erster Schritt, doch angesichts eines Steuer- und Abgabenanteils von teils über 50 Prozent sowie weiter steigender Kosten für Transport und energieintensive Baustoffe greife diese Maßnahme deutlich zu kurz. Gleichzeitig müsse auch die Diskussion um eine Abschöpfung möglicher „Übergewinne“ differenziert und mit Blick auf langfristige Marktwirkungen geführt werden. Beschlossene Entlastungen müssen schließlich auch bei den Unternehmen sowie bei den Bürgerinnen und Bürgern ankommen. Aus Sicht der mittelständischen Bauwirtschaft sind zusätzliche Entlastungen dringend erforderlich, um die wachsenden Risiken und externen Preisschocks wirksam abzufedern. Darüber hinaus braucht es strukturelle Anpassungen im Umgang mit volatilen Preisen, um Planungssicherheit und wirtschaftliche Stabilität nachhaltig zu gewährleisten.
Die Pressemitteilung können Sie hier abrufen.
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Standardleistungsbuch für das Bauwesen des Gemeinsamen Ausschusses
Elektronik im Bauwesen (GAEB) – Einführung der STLB-Bau, Version 2025-10
Mit Schreiben des Bundesministeriums für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen (BMWSB) vom 26. Januar 2026 hat uns heute der Erlass zur Einführung der Version 2025-10 des Standardleistungsbuches für das Bauwesen (STLB-Bau) des Gemeinsamen Ausschusses Elektronik im Bauwesen (GAEB) erreicht.
Das Rundschreiben der BVMB sowie die dazugehörige Anlagen können Sie einsehen, nachdem Sie sich im geschützten Bereich angemeldet haben.
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Einladung zum Jahrestreffen 2026 des Netzwerks Junge Führungskräfte am
25. Juni 2026 in Papenburg
Das nächste Treffen des Netzwerks Junge Führungskräfte findet – in Abstimmung mit den Sprechern des Netzwerks – am 25. Juni 2026 in Papenburg statt. Hierzu möchten wir Sie im Namen unseres Hauptgeschäftsführers, Herrn Michael Gilka, ganz herzlich einladen.
Wir haben für das Treffen ein informatives und ansprechendes Programm für Sie zusammengestellt. Das Jahrestreffen eignet sich hervorragend zur Knüpfung neuer und zur Intensivierung bestehender Kontakte.
Sollten Sie noch nicht Mitglied des Netzwerks sein, aber Interesse an diesem und der Veranstaltung bestehen, melden Sie sich gerne bei Herrn M.Eng. Daniel Jonas per E-Mail unter .
Weitere Informationen zur Veranstaltung, dem Programm und zur Anmeldung können Sie einsehen, nachdem Sie sich angemeldet haben.
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Bundestariftreuegesetz (BTTG) verabschiedet
Was erwartet Unternehmen jetzt?
Das Bundestariftreuegesetz (BTTG) ist mit Zustimmung des Bundesrates am 27. März 2026 beschlossen worden und tritt unmittelbar mit Verkündung in Kraft. Ein genauer Verkündungstermin steht aktuell noch nicht fest, mit diesem ist aber in den nächsten Wochen zu rechnen. Das BTTG gilt für Bundesaufträge ab einem Auftragswert von 50.000 EUR. Erfasst sind neben Bundesbehörden auch bundeseigene oder überwiegend bundessubventionierte Auftraggeber, also auch die Autobahn GmbH des Bundes sowie die Deutsche Bahn AG. Landes- und Kommunalvergaben bleiben unberührt, dort gibt es in den meisten Bundesländern eigene abweichende Tariftreueregelungen.
Das Rundschreiben der BVMB mit weiteren Informationen können Sie nach erfolgten Login im geschützten Bereich abrufen.
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DB InfraGo AG: Information zu Preisanpassungen aufgrund gestiegener Stoffkosten durch den Irankrieg
Mehrere Mitgliedsunternehmen haben sich in den vergangenen Tagen mit der Frage an uns gewandt, inwieweit Preisanpassungen aufgrund gestiegener Stoffkosten im Zusammenhang mit dem Irankrieg bei Projekten der Deutschen Bahn möglich sind. Insbesondere die faktische Blockade der Straße von Hormus lässt aktuell die Preise u. a. für Öl, Gas und Kraftstoffe steigen.
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Kommende Veranstaltungen
| 22. April 2026 09:00 - 15:30 Uhr AK Straße/Brücke |
| 11. Juni 2026 10:00 - 19:00 Uhr Sitzung des Führungskräfte-Netzwerk-Hochbau 2026 |
| 25. Juni 2026 11:30 - Uhr Netzwerk Junge Führungskräfte |


