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Einladung zum Jahrestreffen 2026 des Netzwerks Junge Führungskräfte am
25. Juni 2026 in Papenburg
Das nächste Treffen des Netzwerks Junge Führungskräfte findet – in Abstimmung mit den Sprechern des Netzwerks – am 25. Juni 2026 in Papenburg statt. Hierzu möchten wir Sie im Namen unseres Hauptgeschäftsführers, Herrn Michael Gilka, ganz herzlich einladen.
Wir haben für das Treffen ein informatives und ansprechendes Programm für Sie zusammengestellt. Das Jahrestreffen eignet sich hervorragend zur Knüpfung neuer und zur Intensivierung bestehender Kontakte.
Sollten Sie noch nicht Mitglied des Netzwerks sein, aber Interesse an diesem und der Veranstaltung bestehen, melden Sie sich gerne bei Herrn M.Eng. Daniel Jonas per E-Mail unter .
Weitere Informationen zur Veranstaltung, dem Programm und zur Anmeldung können Sie einsehen, nachdem Sie sich angemeldet haben.
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BVMB warnt vor anhaltendem Stop-and-Go im Straßenbau
Arbeitskreis des mittelständischen Spitzenverbands fordert mehr Planungssicherheit für Straßenbauunternehmen
Der Bund hat im vergangenen Jahr ein Sondervermögen aufgelegt, um die marode Infrastruktur in Deutschland zu modernisieren. Das „Sondervermögen Infrastruktur und Klimaneutralität“ umfasst 500 Milliarden Euro. „Unsere Mitgliedsbetriebe merken bis heute wenig bis gar nichts von dem Sondervermögen“, analysiert RA Jürgen Faupel, stellvertretender Präsident der Bundesvereinigung Mittelständischer Bauunternehmen e.V. (BVMB). Der Arbeitskreis Straße/Brücke des Verbandes hatte in seiner Frühjahrstagung eine zunehmende Verwässerung der Finanzierung des Fernstraßenbaus beklagt. Zudem lehnte der Arbeitskreis sogenannte ÖPP-Projekte in ihrer bisherigen Ausgestaltung ab, bei denen ein Teil der Finanzierung zunächst auf die ausführenden Unternehmen verlagert wird. „Das ist in hohem Maße mittelstandsfeindlich“, kritisiert BVMB-Geschäftsführer Daniel Jonas derartige Vorgehensweisen.
Die Pressemitteilung können Sie hier abrufen.
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Klimaschutzanforderungen der Deutschen Bahn
Update Supplier Engagement Target (SET)
Online-Informationsveranstaltung
Zuletzt mit Rundschreiben vom 2. September 2025 hatten wir unsere Mitgliedsunternehmen über neue Klimaschutzanforderungen der Deutschen Bahn (DB) informiert. Die DB hatte im vergangenen Jahr viele von Ihnen dazu aufgefordert, sich über die Plattform integritynext zu registrieren und Angaben zu Treibhausgasen und insbesondere über vorhandene oder geplante wissenschaftsbasierte Klimaschutzziele zu machen. Ziel der Deutschen Bahn ist es dabei, dass sich bis 2029 diejenigen Lieferanten, die 66 % der Scope 3.1 und 3.2 Emissionen des DB-Konzerns ausmachen, zu wissenschaftsbasierten Klimaschutzzielen verpflichten (sog. Supplier Engagement Target – SET). Der überwiegende Anteil der Scope 3.1/3.2-Emissionen (Waren und Dienstleistungen/Kapitalgüter) fällt nach Angaben der Deutschen Bahn beim Bauen an.
Das Rundschreiben der BVMB mit weiteren Informationen zur Anmeldung können Sie nach erfolgten Login im geschützten Bereich abrufen.
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BVMB: „Das ist zwar schön, aber zu wenig!“
Bau-Spitzenverband fordert mehr Geld und bessere Rahmenbedingungen für den Bundesfernstraßenbau
Der Bund investiert nach den aktuellen Planungen im Jahr 2027 rund 100 Millionen Euro mehr in die Bundesfernstraßen als im Vorjahr. „Das ist zwar schön, aber deutlich zu wenig“, kommentiert RA Jürgen Faupel, stellvertretender Präsident der Bundesvereinigung Mittelständischer Bauunternehmen e.V. (BVMB). Der Verband begrüßt zwar die Aufstockung der Finanzmittel trotz weniger Mauteinnahmen und politisch vereinbarter Ausgabenobergrenzen. Dennoch reicht der Etat nach Überzeugung der BVMB nicht aus für alle Projekte, die dringend umgesetzt werden müssten. „Der Bundeskanzler hat versprochen, dass alles gebaut werde, was baureif ist – dieses Versprechen wird die Bundesregierung nicht halten können“, verweist der Verbandsvertreter auf eine Finanzierungslücke von mindestens 12 Milliarden Euro für Baumaßnahmen an Autobahnen und Bundesstraßen. „Wir wirtschaften damit unsere Infrastruktur weiter runter bis zum großen Verkehrskollaps“, warnt BVMB-Geschäftsführer Daniel Jonas. Das „Comeback der Infrastruktur“ wie es der Bundesverkehrsminister im Bundestag mit dem Infrastruktur-Zukunftsgesetz verband, bleibt nach Auffassung des Verbandes aus, wenn es keinen konsistenten und aufeinander abgestimmten Rechts- und Planungsrahmen mit klaren Prioritäten gibt.
Die Pressemitteilung können Sie hier abrufen.
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Veröffentlichung der TL Asphalt-StB, Ausgabe 2026
Mit heutigem Rundschreiben vom 5. Mai 2026 haben wir Sie bereits über die Veröffentlichung der ZTV Asphalt-StB 26 Teil 1 informiert.
Das Rundschreiben der BVMB sowie die dazugehörigen Anlagen können Sie einsehen, nachdem Sie sich im geschützten Bereich angemeldet haben.
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Veröffentlichung der ZTV Asphalt-StB 26 Teil 1, Ausgabe 2026
Neubau und Bau von Schichten in gleichmäßiger Dicke
Die Forschungsgesellschaft für Straßen- und Verkehrswesen (FGSV) hat die Zusätzlichen Technischen Vertragsbedingungen und Richtlinien für den Bau von Verkehrsflächenbefestigungen aus Asphalt – Teil 1: „Neubau und Bau von Schichten in gleichmäßiger Dicke“ (ZTV Asphalt-StB 26 Teil 1), Ausgabe 2026, herausgegeben. Diese ersetzen die bisherigen ZTV Asphalt-StB 07/13.
Das Rundschreiben der BVMB sowie die dazugehörigen Anlagen können Sie einsehen, nachdem Sie sich im geschützten Bereich angemeldet haben.
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BVMB beklagt „nie dagewesenes Bürokratiemonster“
Verband kritisiert in Kraft getretenes Bundestariftreuegesetz
Zum Tag der Arbeit am 1. Mai haben sich für die Bauwirtschaft erhebliche Änderungen ergeben: Weite Teile des Bundestariftreuegesetzes sind in Kraft getreten. Bei Bauaufträgen des Bundes, der Deutschen Bahn oder der Autobahn GmbH ab 50.000 Euro werden Bauunternehmen künftig aufwändig die Entlohnung ihrer Mitarbeitenden inklusive tariflicher Löhne und Zuschläge, den Mindesturlaub, Höchstarbeitszeiten und Pausen nachweisen müssen. Scharfe Kritik kommt von Michael Gilka, Hauptgeschäftsführer der Bundesvereinigung Mittelständischer Bauunternehmen e.V.: Das neue Gesetz sei „ein nie dagewesenes Bürokratiemonster“, das Auftragnehmer und Auftraggeber gleichermaßen überfordern werde. Besonders das künftig geforderte „Tariftreueversprechen“, das Bauunternehmen auf Verlangen öffentlicher Auftraggeber abgeben müssen, bewertet er als derzeit kaum kalkulierbar. Gilka warnt in diesem Kontext vor den praktischen Folgen für die Branche: „Mehr Bürokratie, mehr Risiken, weniger Angebote – das Bundestariftreuegesetz konterkariert die angestrebte Entbürokratisierung und schwächt den Mittelstand spürbar.“ Damit drohe nicht nur eine zusätzliche Belastung für Unternehmen, sondern auch eine Einschränkung von Wettbewerb und Angebotsvielfalt bei öffentlichen Bauprojekten.
Die Pressemitteilung können Sie hier abrufen.
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Kommende Veranstaltungen
| 19. Mai 2026 13:00 - 17:00 Uhr Arbeitskreis Digitalisierung |
| 11. Juni 2026 12:00 - 18:00 Uhr Sitzung des Führungskräfte-Netzwerk-Hochbau 2026 |
| 25. Juni 2026 11:30 - Uhr Netzwerk Junge Führungskräfte |


