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„Eine Katastrophe mit Ansage“
BVMB fordert zuverlässige Förderprogramme für Energiesparhäuser
Die Aufbruchstimmung dauerte gerade einmal wenige Stunden: Nach dem überraschenden Förderstopp für Energiesparhäuser im Januar durch die Bundesregierung war es vergangene Woche nun zu der angekündigten Neuauflage der Förderung gekommen. Die Ernüchterung folgte allerdings gleich auf dem Fuße: Nur wenige Stunden nach dem Neustart teilte die KfW bereits mit, dass die Fördermittel schon wieder aufgebraucht seien. „Eine Katastrophe mit Ansage“ sowohl für die betroffenen Bauherren als auch für die Bauwirtschaft beklagt in diesem Zusammenhang die Bundesvereinigung Mittelständischer Bauunternehmen e.V. (BVMB). Deren Hauptgeschäftsführer Michael Gilka fordert jetzt ein schnelles Ende des Förderchaos und schnelle neue sowie insbesondere zuverlässige Förderprogramme.
Die gesamte Pressemitteilung der BVMB können Sie hier einsehen.
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Merkblatt der DB AG zum Umgang mit Preiserhöhungen
in laufenden Bauverträgen
Mit Rundschreiben vom 20. April 2020 hatten wir Sie über die Leitlinien des Bundesministeriums für Digitales und Verkehr (BMDV) für den Bereich der DB AG zur Umsetzung der Erlasse des BMWSB und des BMDV vom 25.03.2022 informiert und ein Merkblatt der DB AG für die Bauauftragnehmer angekündigt. In Reaktion auf die steigenden Rohstoff- und Materialpreise u. a. infolge des Ukraine Krieges hat uns die DB AG nun dieses Merkblatt zum Umgang mit den Preiserhöhungen in laufenden Bauverträgen mit der Bitte um Information an unsere Mitgliedsunternehmen übermittelt. Dieses Merkblatt ist ebenfalls auf der Nachtragsplattform NTP der DB AG hinterlegt.
Das Rundschreiben der BVMB sowie das Merkblatt der DB AG können Sie einsehen, nachdem Sie sich angemeldet haben.
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Einladung zur Sitzung des BVMB-Arbeitskreises Straße/Brücke am 26. April 2022 in Raunheim
Sehr geehrte Damen und Herren,
hiermit laden wir Sie zur nächsten Sitzung des BVMB-Arbeitskreises Straße/Brücke ein. Die Sitzung findet statt am
Dienstag, 26. April 2022, 09:00 bis ca. 16:15 Uhr,
im NH Hotel Frankfurt Airport West,
Kelsterbacher Straße 19, 65479 Raunheim.
Die Sitzung wird mit einem Kurzbericht der BVMB zu den aktuellen Aktivitäten im Bereich Straßen-, Tief- und Ingenieurbau beginnen. Zudem konnten wir wiederum kompetente Referenten zu weiteren aktuellen Themen gewinnen. Hierzu dürfen wir Vertreter des Bundesministeriums für Digitales und Verkehr, des Fernstraßen-Bundesamtes, der Bundesanstalt für Straßenwesen, der Autobahn GmbH des Bundes, des Landesbetriebes Mobilität RLP und BIM.Hamburg begrüßen.
Das detaillierte Programm entnehmen Sie bitte dem beigefügten Einladungs-Flyer. Bitte melden Sie sich per E-Mail an: .
Wir freuen uns auf eine interessante Veranstaltung mit informativen Vorträgen und vor allem auf den persönlichen Austausch mit Ihnen.
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Einladung: 1. Sitzung des AK BIM zwischen BVMB und DEGES
am 23. Mai 2022, 14:00 bis 16:00 Uhr (digital)
Am 7. April 2022 hat die konstituierende Sitzung des AK BIM zwischen BVMB und DEGES stattgefunden. Diese diente im Wesentlichen dazu, die Erwartungshaltungen der Teilnehmer an diesen Arbeitskreis auszutauschen, Themen zu sammeln und erste organisatorische Festlegungen zu treffen.
Im Fokus der 1. Sitzung steht nun neben einer Einführung ins Thema BIM (Stichwort Stufenplan/Masterplan/akt. Stand bei der DEGES) eine Projektvorstellung eines konkreten BIM-Projektes am Beispiel des Autobahndreiecks Heumar inkl. Diskussion und Erfahrungsaustausch.
Das Rundschreiben der BVMB, die Ergebnisse der konstituierenden Sitzung und weitere Hinweise zur Anmeldung können Sie einsehen, nachdem Sie sich im geschützten Bereich angemeldet haben.
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BVMB appelliert an Länder und Kommunen zur Übernahme der Bundesregelungen zu Preisanpassungen bei Bauverträgen
„Länder und Kommunen müssen nachziehen!“
BVMB fordert Auffangregelungen für explodierende Baustoffpreise
Der Preis für Baustahl hat sich inzwischen nahezu verdoppelt. Bei vielen anderen Baumaterialien sind die Einkaufspreise für die Baufirmen inzwischen auch geradezu explodiert. Für nicht wenige Bauunternehmen bewegt sich diese Entwicklung als Folge des Ukrainekriegs und der Wirtschaftssanktionen gegen Russland inzwischen in Richtung Existenzbedrohung. Baumaterial ist zum Teil gar nicht oder nur mit massiven Verzögerungen verfügbar. Das Bundesministerium für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen (BMWSB) hat inzwischen reagiert. Ein ministerieller Erlass gesteht Bauunternehmen für Bundesbaumaßnahmen grundsätzlich Preisanpassungen selbst bei laufenden Verträgen zu. „Das ist eine ebenso nötige wie gute Entwicklung“, stellt Michael Gilka, Hauptgeschäftsführer der Bundesvereinigung Mittelständischer Bauunternehmen e.V. (BVMB) fest. Dem Verband geht das aber nicht weit genug: „Die Länder und Kommunen als große öffentliche Auftraggeber müssen jetzt unbedingt schnell nachziehen“, fordert Gilka unverzügliche Regelungen.
Die gesamte Pressemitteilung der BVMB können Sie hier einsehen.
Leitlinien des BMDV zur Umsetzung der Erlasse des BMWSB und des BMDV
vom 25.03.2022 bei der DB AG
Mit Rundschreiben vom 05. April 2022 hatten wir Sie über die Anwendung der Stoffpreisgleitklausel gemäß dem Erlass des Bundesministeriums für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen (BMWSB) vom 25.3.2022 bei der DB AG informiert. In diesem Erlass hat das BMWSB grundsätzliche Vorgaben zur Anwendung der Stoffpreisgleitklauseln bei zukünftigen Verträgen und die Möglichkeit der nachträglichen Anpassung bestehender Verträge auf Grundlage von § 313 BGB bzw. § 58 BHO im Zusammenhang mit den Auswirkungen des Ukraine Krieges vorgegeben. Für die Anwendung in der Praxis fehlen bisher konkretere Umsetzungsvorgaben. Gegenüber dem Bundesministerium für Digitales und Verkehr (BMDV) haben wir in mehreren Gesprächen eine Konkretisierung und einheitliche Vorgabe für möglichst alle Verkehrsträger gefordert.
Das BMDV hat nun Leitlinien für den Bereich der DB AG zur Umsetzung dieses Erlasses herausgegeben.
Das vollständige Rundschreiben können Sie einsehen, nachdem Sie sich angemeldet haben.
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Ergänzungen der Autobahn GmbH des Bundes zum RS „Lieferengpässe und Preissteigerungen wichtiger Baumaterialien als Folge des Ukraine-Kriegs“ des BMDV vom 25. März 2022
Mit Rundschreiben vom 25. März 2022 hat das Bundesministerium für Digitales und Verkehr (BMDV) einen Erlass zum Umgang mit den Auswirkungen der Lieferengpässe und Preissteigerungen wichtiger Baumaterialien als Folge des Ukraine-Krieges nebst eines Hinweisblattes zur Wirkungsweise der Stoffpreisklausel veröffentlich. Hierüber hatten wir Sie bereits informiert.
Die Autobahn GmbH hat ergänzend zu o. g. Rundschreiben des BMDV weitere Festlegungen getroffen.
Das Rundschreiben der BVMB, den Erlass des BMDV sowie die Ergänzungen der Autobahn GmbH können Sie einsehen, wenn Sie sich angemeldet haben.
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Kommende Veranstaltungen
| 22. April 2026 09:00 - 15:30 Uhr AK Straße/Brücke |
| 11. Juni 2026 10:00 - 19:00 Uhr Sitzung des Führungskräfte-Netzwerk-Hochbau 2026 |
| 25. Juni 2026 11:30 - Uhr Netzwerk Junge Führungskräfte |


