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Mittelständische Bauwirtschaft zur Eröffnung der InnoTrans 2022 in Berlin
„Bauen ist nicht das Problem, sondern Teil der Lösung“
BVMB drängt auf Stärkung von Sanierung und Ausbau des Schienennetzes
Die Deutsche Bahn ist massiv in der öffentlichen Kritik: Die Züge sind unpünktlich, der Service unzuverlässig. Die Bundesvereinigung Mittelständischer Bauunternehmen e.V. (BVMB) als zentraler Interessenverband der deutschen Bahnbau- und -sicherungsunternehmen macht hierfür eine klare Ursache aus: „Um die Performance der Bahn wieder auf ein gutes Niveau zu heben, ist eine substanzielle Qualitätsverbesserung der Schieneninfrastruktur durch bauliche Maßnahmen zwingend erforderlich“, stellt BVMB-Hauptgeschäftsführer Michael Gilka anlässlich der Eröffnung der InnoTrans 2022 fest. Ohne konzertierte Aktion für Sanierung und Ausbau des maroden und überlasteten deutschen Schienennetzes könnten auch die verkehrs- und umweltpolitischen Ziele der Politik nicht erreicht werden und die Verkehrswende drohe zu scheitern. Die BVMB bietet laut Gilka der DB AG und der Politik hierfür ausdrücklich den weiteren Schulterschluss mit der Bauwirtschaft an: „Die gründliche und nachhaltige Ertüchtigung des Schienennetzes gelingt nicht ohne die Bauwirtschaft, die hierfür erhebliche Kapazitäten aufgebaut hat und auf deren Abruf wartet.“
Die gesamte Pressemitteilung der BVMB können Sie hier einsehen.
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Einladung der DB Netz AG zum 3. Online-Erfahrungsaustauschder NEuPP-Coaches am 11.10.2022
Die DB AG hat zur Stärkung des NEuPP-Prozesses die Benennung von NEuPP-Coaches auf beiden Vertragsseiten eingeführt. Sinn und Zweck dieser Maßnahme ist es, konkrete Ansprechpartner für den Informationsaustausch im jeweiligen Unternehmen und als Wissensträger und Schnittstelle für den Optimierungsprozess zu haben. In diesem Rahmen soll regelmäßig ein Erfahrungsaustausch der NEuPP-Verantwortlichen bzw. NEuPP-Coaches stattfinden.
Der 3. Erfahrungsaustausch dazu zwischen den NEuPP-Coaches auf Seiten der DB AG und denen auf Seiten der Bauunternehmen findet am 11.10.2022 von 13:00 bis 15:30 Uhr statt.
Das vollständige Rundschreiben können Sie einsehen, nachdem Sie sich angemeldet haben.
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Deutsche Bahn AG
Vorstellung „Partnerschaftsmodell Schiene“ der DB Netz AG
Mit Rundschreiben vom 01.08.2022 hatten wir Sie bereits darüber informiert, dass die DB Netz AG beabsichtigt, das komplexe Bauvorhaben in der Kölner Innenstadt, „EÜen Luxemburger Straße / Zülpicher Straße“, als zweites Pilotprojekt mit dem „Partnerschaftsmodell Schiene“ abzuwickeln. Die Ausschreibung soll zwischen Ende 2022 und Anfang 2023 stattfinden.
Hierzu möchte die DB Netz AG interessierten Firmen im Vorfeld zunächst das „Partnerschaftsmodell Schiene“ vorstellen und über die Erfahrungen aus dem ersten Pilotprojekt, den Bau des ICE-Instandhaltungswerks Cottbus, berichten.
Das vollständige Rundschreiben können Sie einsehen, nachdem Sie sich angemeldet haben.
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Organigramm Bundesministerium für Digitales und Verkehr (BMDV)
Stand: 7. September 2022
Das Bundesministerium für Digitales und Verkehr (BMDV) hat am 7. September 2022 einen aktuellen Organisationsplan veröffentlicht.
Das aktuelle Organigramm können Sie einsehen, sobald Sie sich im geschützten Bereich angemeldet haben.
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„Ohne leistungsfähige Straßen funktioniert es nicht“
BVMB warnt vor Reduzierung der Investitionen in Fernstraßen
Der Bund berät aktuell über den Haushalt für die Jahre 2022 und 2023 sowie über die Finanzplanung bis 2026. Für die Bundesvereinigung Mittelständischer Bauunternehmen (BVMB) sind die bisherigen Informationen zum geplanten Verkehrsetat Grund genug, die Alarmglocken zu läuten. Der Bundeshaushalt sah für Erhalt und Ausbau der Verkehrswege nämlich zunächst keine höheren Finanzmittel vor. Die nunmehr angekündigte Aufstockung soll ausschließlich Schiene und Wasserstraße und nicht dem Straßennetz zugutekommen. „Das ist eine fatale Entwicklung“, warnt BVMB-Hauptgeschäftsführer Michael Gilka. „Die Investitionen in die Verkehrsinfrastruktur müssen insgesamt deutlich erhöht werden – die Verkehrsträger dürfen nicht gegeneinander ausgespielt werden“. Nachdem die Baupreise aktuell bekanntlich deutlich stiegen, würde das einen gefährlichen Rückschritt bei der dringend nötigen Sanierung des ohnehin in großen Teilen bereits maroden Fernstraßennetzes als Rückgrat der Wirtschaft bedeuten. Die BVMB fordert den Bund insoweit auf, die entsprechenden Planungen anzupassen und die Mittel insbesondere für Sanierung und Ausbau des Straßennetzes deutlich zu erhöhen.
Die gesamte Pressemitteilung der BVMB können Sie hier einsehen.
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Verkehrsetat Jahr 2022/23 und Finanzplanung bis zum Jahr 2026
Das Bundeskabinett hat im Juli 2022 den Haushaltsentwurf für das Jahr 2023 und die Finanzplanung bis zum Jahr 2026 beschlossen. Der Bundeshaushalt sieht für den Erhalt und den Ausbau der Verkehrswege zunächst keine höheren Finanzmittel vor, in einigen Bereichen sinken sie sogar. Zum Beginn der aktuellen Haushaltsberatungen von Bundestag und Bundesrat möchten wir Sie über den Verkehrsetat 2022/2023 und die Finanzplanung bis zum Jahr 2026 informieren.
Das Rundschreiben mit der offiziellen Finanzplanung, Stand 5. August 2022, können Sie einsehen, nachdem Sie sich in dem geschützten Bereich angemeldet haben.
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Fachkräftemangel: Notruf der Bauwirtschaft
BVMB fordert mehr Unterstützung der Politik ein
Nicht nur Preisexplosionen bei den Baustoffen oder unsichere Lieferketten bereiten der Bauwirtschaft große Sorgenfalten, sondern auch der immer dramatischere Fachkräftemangel am Bau. Rund 205.000 Stellen sind nach Hochrechnungen des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) für das zweite Quartal 2022 im Baugewerbe zurzeit unbesetzt (IAB-Stellenerhebung, Stand 11. August 2022). „Der Bau braucht dabei nicht vorrangig Hilfskräfte, sondern dringend gewerbliche Fachkräfte und Spezialisten“, bringt es BVMB-Hauptgeschäftsführer Michael Gilka auf den Punkt. „Dazu ist die Bauwirtschaft aber zwingend auf die Unterstützung der Politik angewiesen“, fordert er geeignete Maßnahmen und vor allem eine Strategie der Regierung ein. Neben Erleichterungen für die Zuwanderung von Fachkräften geht es der BVMB darum, die gewerbliche Ausbildung attraktiver zu gestalten und das handwerkliche Arbeiten durch mehr Wertschätzung in der Gesellschaft weiter aufzuwerten.
Die gesamte Pressemitteilung der BVMB können Sie hier einsehen.
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