Deutsche Bahn AG
Einladung zum Lieferantentag der DB AG für das Projekt "S4 (Ost) Hamburg - Bad Oldesloe" am 21. Mai 2019

Die DB AG uns gebeten, den BVMB-Mitgliedern eine Einladung zum Lieferantentag der DB AG für das Projekt „S4 (Ost) Hamburg – Bad Oldesloe“ weiterzugeben.

Der Lieferantentag findet am Dienstag, 21. Mai 2019 von 10:00 – 14:30 Uhr im Design Office Hamburg Domplatz, Domstraße 10 in 20095 Hamburg statt.

Die Einladungsunterlagen können Sie einsehen, nachdem Sie sich angemeldet haben.

Forschungsvorhaben Stoffpreisgleitklausel des BMI mit Beteiligung der BVMB

Zur Risikominimierung sowohl für den Auftragnehmer als auch für den Auftraggeber werden von öffentlichen Auftraggebern regelmäßig Stoffpreisgleitklauseln für Stahl und Bitumen, Asphalt, Diesel und Kraftstoffe vereinbart, wenn Preisschwankungen zu erwarten sind.

Die BVMB hat sich mit den anderen Bauverbänden bereits in der Vergangenheit für eine rechtssichere, transparente und praktikable Stoffpreisgleitklausel eingesetzt. In 2015 wurde von den Bauverbänden ein praxisgerechter Leitfaden „Berechnung von Mehr- und Minderaufwendungen bei der Anwendung von Stoffpreisgleitklauseln in Bauverträgen“ einschließlich Berechnungsformular entwickelt, der sowohl auf Auftragnehmer- als auch Auftraggeberseite bis heute Anwendung findet.

Gesetzentwurf zur Weiterentwicklung des Teilzeitrechts

Mit Blick auf den Entwurf eines Gesetzes zur Weiterentwicklung des Teilzeitrechts und zur Einführung einer Brückenteilzeit hat der Präsident der Bundesvereinigung Mittelständischer Bauunternehmen e.V. (BVMB), Martin Steinbrecher, vor kurzem in einem Schreiben an den Bundesminister für Arbeit und Soziales, Hubertus Heil, die Bedenken der mittelständischen Bauwirtschaft unmissverständlich zum Ausdruck gebracht.

Das momentum Magazin hat hierüber berichtet. Sie finden den Artikel unter diesem Link.

 

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ÖPP in der Verkehrsinfrastruktur

Sieben Fragen an Herrn RA Jürgen Faupel, Präsident der BVMB

momentum: Sind Sie ein genereller ÖPP-Befürworter, oder ist das zu einfach gefragt?

Faupel: Generell bin ich – und da spreche ich quasi für die gesamte mittelständische Bauwirtschaft – ein Verfechter der konventionellen, vom Staat selbst finanzierten öffentlichen Auftragsvergabe. Nur diese Auftragsvergabe ist ein Garant für einen breiten Wettbewerb und für eine hohe Beteiligung der mittelständischen Bauwirtschaft.
Unabhängig davon hat sich die BVMB mit dem Thema ÖPP schon vor 15 Jahren intensiv beschäftigt und stets betont, dass es große Unterschiede zwischen den Themen „ÖPP im Hochbau“ und „ÖPP in der Verkehrsinfrastruktur“ gibt, vor allem mit Blick auf die Finanzierungsanforderungen für die Bieter. Im Hochbau haben mittelständische Bauunternehmen schon viele positive Erfahrungen gemacht. Hier hat der Mittelstand gute Chancen, als Hauptauftragnehmer ein ÖPP-Projekt zu realisieren. Im Bereich der Verkehrsinfrastruktur sind die Chancen hingegen kaum oder gar nicht vorhanden. Aufgrund der zahlreichen schlechten Erfahrungen der mittelständischen Bauwirtschaft sind wir inzwischen strikter Gegner von ÖPP in der Verkehrsinfrastruktur.

ÖPP in der Verkehrsinfrastruktur

MÖRK ist Preisträger des Innovationspreis Weiterbildung Region Stuttgart 2017

Seit 2002 schreiben Industrie- und Handelskammer, Handwerkskammer und Wirtschaftsförderung Region Stuttgart alle zwei Jahre den „Innovationspreis Weiterbildung Region Stuttgart“ aus. In diesem Jahr ist das Leonberger Immobilien- und Bauunternehmen MÖRK als Preisträger ausgezeichnet worden. Das eigens entwickelte Weiterbildungsprogramm zur Förderung aller Mitarbeiter hatte die Jury überzeugt. Prämiert werden beispielhafte Initiativen, die mit neuen und kreativen Ansätzen die Qualität und Attraktivität der betrieblichen Weiterbildung steigern. Der Preis dient außerdem dazu, die Verantwortung und das Engagement der Unternehmen für die Qualifizierung ihrer Beschäftigten in der Öffentlichkeit bekannter zu machen.

Die Pressemitteilung von MÖRK können Sie unter dem folgenden Link abrufen: MÖRK ist Preisträger des Innovationspreis Weiterbildung Region Stuttgart 2017

 

Politische Forderungen der mittelständischen Bauwirtschaft zur 19. Legislaturperiode des Deutschen Bundestags

Der Mittelstand ist das Herz der sozialen Marktwirtschaft in Deutschland. Seine Tugenden sind langfristig orientiertes Gewinnstreben, gesundes Wachstum, eine enge Verbundenheit mit den Kunden und der Region sowie die soziale Verantwortung für die Mitarbeiter. Für all dies steht die mittelständische Bauwirtschaft, die sich den Prinzipien des Leitbildes Bau verpflichtet fühlt. Ihre transparenten und flexiblen Strukturen sorgen für einen breiten und effizienten Bauleistungswettbewerb in Deutschland, der öffentlichen wie privaten Auftraggebern zugutekommt. Die Bundesvereinigung Mittelständischer Bauunternehmen e.V. setzt sich für die Interessen der mittelständische Bauwirtschaft ein und hat in diesem Zusammenhang einen Forderungskatalog zur 19. Legislaturperiode des Deutschen Bundestags erarbeitet, der sich an die Entscheidungsträger in der Politik richtet und diesen dabei dienen soll, die Wettbewerbsfähigkeit Deutschlands, aber auch seiner mittelständischen Bauwirtschaft zu erhalten und auszubauen.  

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